Irene Rickert

»Kartenspielen ist Gehirntraining. Ich tue das zweimal die Woche in der hiesigen ›Spielhölle‹ und auch noch auf Privatinitiative. Wir spielen und jeder erzählt ein bisschen von sich. Man lernt sich dabei kennen. Auch Qigong mache ich mit, das ist genauso anstrengend wie Sport. Und Origami ist gut für die Gelenke und Fingerfertigkeiten. Ich habe das alles mitgemacht, ich habe die 12 Jahre genossen.«

Irene Rickert (84 Jahre, Ingenieur-Ökonom in der Materialwirtschaft für Waggonbau (DDR), ledig, lebt seit 2002 in den Häusern der Cajewitz-Stiftung)

 

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